09/2011
Der objektivierte Ergebniszeitraum im modifizierten Ertragswertverfahren
08/2011
Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) erlaubt es seit dem 01.01.2007:
Die Teilung einer Zulassung oder die Teilung einer Arztstelle. Keinesfalls ist es jedoch so, dass es nach der erfolgreichen zulassungsrechtlichen Einbindung des neuen Kollegen keine bürokratischen Fallstricke mehr gibt:
06/2011
Workshop für Radiologen und Nuklearmediziner in Düsseldorf
"Der Radiologe im System"
05/2011
KardioSelect
Vergütungssituation in der Kardiologie, Invasive Leistungen, Belegarzt vs. Konsiliararzt
01/2011
Eine "Junge Praxis" muss mindestens auf den durchschnittlichen Umsatz (Fachgruppendurchschnitt) vergleichbarer Alt-Praxen wachsen können (vgl. verschiedene BSG-Urteile). Die Umsetzung durch die Länder-KVen erfolgt - insbesondere nach der Umstellung auf die QZV-Systematik - unterschiedlich.
10/2010
QZV versus Praxisbesonderheiten - Alles palletti!?
Die RLV und insbesondere QZV sind oft nicht ausreichend bemessen. Daher kann die Beantragung von Praxisbesonderheiten auch nach der Einführung der QZV notwendig sein. Dabei gibt es einiges zu beachten.
10/2010
Die impuls Praxis- und Unternehmensberatung führt im Auftrag des LAOH, Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Fachärzten in Deutschland e. V. federführend Verhandlungen für Verträge zur integrierten Versorgung. Zum 01.09.2010 - ein Jahr nach dem erfolgreichen Abschluss eines IGV Vertrages mit der Techniker Krankenkasse Hessen - konnte der Leistungskatalog nunmehr um weitere Eingriffe u. a. im gynäkologischen Bereich sowie in der Schulterchirurgie ausgeweitet werden.
Die Pressemitteilung stellen wir hier für Sie zum Download bereit.
09/2010
Vortrag der impuls Unternehmensberatung anläßlich der NARKA 2010
„Was ist mein Laden wert?“
09/2010
BSG beanstandet Honorarverteilung der KV Hessen
02/2010
Mit der Umstellung auf die Euro Gebührenordnung zum 1. Quartal 2009 mussten die Obergrenzen der Job-Sharing Praxen angepasst werden. Die Verfahrensweisen der Kassenärztlichen Vereinigung waren dabei sehr unterschiedlich.
01/2010
Wurden mit der Laborreform zum 4. Quartal 2008 die den RLV zuzuordnenden Honoraranteile für den hausärztlichen und fachärztlichen Versorgungsbereich ("Trennungsfaktor") von den Kassenärztlichen Vereinigungen richtig berechnet?
09/2009
Die impuls Praxis- und Unternehmensberatung hat im Auftrag des LAOH, Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Fachärzten in Deutschland e.V. mit der Techniker Krankenkasse einen umfassenden Vertrag zur Integrierten Versorgung für stationsersetzende operative Leistungen erfolgreich verhandelt. Die Pressemitteilung stellen wir hier für Sie zum Download bereit.